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Mal sehen ob uns das weiterhilft !?
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Gefährdungsbeurteilungen



Die Gefährdungsbeurteilung ist Aufgabe des Arbeitgebers.


Er ist für die Durchführung verantwortlich.


Die Ergebnisse sind Grundlage der betrieblichen Arbeitsschutzaktivitäten.


Gegenüber Behörden und der Unfallversicherung sind sie nachzuweisen.


Die Wirksamkeit der getroffenen Verbesserungsmaßnahmen gilt es regelmäßig zu prüfen.


Alle möglichen Gefährdungen körperlicher und psychischer Art sind zu berücksichtigen.


Dazu ist die Arbeitsstätte, der Arbeitsplatz, Arbeitsmittel und Arbeitsumgebung zu beurteilen.


Ebenso müssen Arbeitsabläufe, Arbeitsverfahren, Arbeitszeit und Qualifikation hinsichtlich möglicher Gefährdungen analysiert werden.


Beschäftigte haben das Recht, über die Ergebnisse informiert zu werden.


Beratung erhält der Arbeitgeber durch Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Betriebsärzte.


Der Gesetzgeber schreibt kein Verfahren vor.



Bewährt haben sich folgende Schritte, die Sie wie ein roter Faden durch die Gefährdungsbeurteilung führen:



1. Vorbereiten der Gefährdungsbeurteilung,


2. Ermitteln der Gefährdungen,


3. Beurteilen der Gefährdungen,


4. Festlegen konkreter Arbeitsschutzmaßnahmen,


5. Durchführen der Maßnahmen,


6. Überprüfen der Durchführung und der Wirksamkeit der Maßnahmen und


7. Fortschreiben der Gefährdungsbeurteilung.




Für weitere Infos empfehle ich die Seite von


Ergo Online


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